
Die folgende Übersicht dokumentiert eine Auswahl meiner Arbeiten aus den Bereichen visuelle Konzeption, Fotografie, 3D-Visualisierung und Bewegtbild.
Im Zentrum meiner Arbeit steht die Entwicklung eigenständiger Bildwelten — von der ersten konzeptionellen Idee über die Gestaltung der Bildsprache bis zur finalen Umsetzung. Auftraggeber wenden sich an mich nicht für die handwerkliche Reproduktion vorgegebener Motive, sondern für die Entwicklung visueller Konzepte, die ein kommunikatives Anliegen in eine eigenständige Bildaussage übersetzen.
Die gezeigten Projekte entstanden für Unternehmen, Kulturinstitutionen, Verlage und Agenturen. Die jeweiligen Aufgabenstellungen reichten von einem inhaltlichen Briefing („vermitteln Sie die Werte unserer Marke", „visualisieren Sie diesen Geschäftsbericht", „porträtieren Sie diesen Künstler") bis zu freieren konzeptionellen Aufgaben. Die bildsprachliche, gestalterische und ästhetische Entwicklung lag jeweils vollständig in meiner Verantwortung.
Bei dreidimensionalen Visualisierungen entstehen Bildwelten, die in der physischen Realität nicht existieren. Räume, Materialien, Lichtstimmungen und Bildgegenstände werden vollständig konzeptionell entwickelt und virtuell aufgebaut — von der ersten Idee bis zum fertigen Bildwerk liegt jede gestalterische Entscheidung in meiner Verantwortung.
GBG — 3D-Visualisierungen für den Geschäftsbericht
Im Auftrag einer freien Art Direktorin entstanden für den Geschäftsbericht der GBG dreidimensionale Visualisierungen, die die klassischen Infografiken durch eigenständige Bildwelten ersetzen. Vorgegeben war ausschließlich die konzeptionelle Idee, die Datendarstellung im Materialkontext des Gebäudebaus zu verankern; sämtliche bildnerische Übersetzung lag in meiner Verantwortung.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:







nora Kautschukböden — 3D-Inszenierungen
Im Auftrag des Bodenbelagsherstellers nora systems entstanden 3D-Inszenierungen eines neu entwickelten Kautschukbodens in unterschiedlichen architektonischen Anwendungswelten. Da das Produkt zum Zeitpunkt der Visualisierung physisch noch nicht existierte, musste der Boden zunächst parametrisch und über synthetisierte Texturen vollständig in 3D rekonstruiert werden — eine fotografische Erfassung war ausgeschlossen.
Die konzeptionelle und gestalterische Umsetzung lag vollständig in meiner Verantwortung. Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:



Bei Kampagnenarbeiten entwickle ich für anspruchsvolle Markenkommunikation eine durchgängige visuelle Sprache, die ein kommunikatives Anliegen in eine eigenständige Bildaussage übersetzt. Vom Bildkonzept über die Inszenierung bis zur finalen Bildgestaltung liegt die gestalterische Verantwortung bei mir.
Ambiente Messe — Produktvisualisierung
Auf Vermittlung einer Werbeagentur entstanden zur internationalen Konsumgütermesse Ambiente Foto- und Bewegtbildarbeiten für mehrere Produkthersteller. Die Auftraggeber gaben lediglich das jeweilige Produkt und die kommunikative Zielsetzung vor; alles Übrige wurde von mir entwickelt und umgesetzt:







BASF — Changemanagement-Kampagne
Im Auftrag einer Werbeagentur entstand eine bildbasierte interne Kampagne zur Begleitung der konzernweiten SAP-Systemumstellung bei BASF. Vorgegeben war ausschließlich die kommunikative Aufgabe: Mitarbeitende des Konzerns sollten in ihrer jeweiligen Arbeitsumgebung — vom Büro über das Labor bis zum Feldversuch — in einer Bildsprache porträtiert werden, die den positiven Ausblick auf die Arbeitserleichterung nach der Transition emotional erfahrbar macht.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:







Redaktionelle Bildstrecken für Print-Magazine begleiten Geschichten und Persönlichkeiten in eigens entwickelter Bildsprache. Im Vordergrund steht die bildjournalistische und porträtkünstlerische Erfassung des jeweiligen Sujets.
Stieber Twins — Unikat Magazin
Bildstrecke für eine redaktionelle Begleitung der Stieber Twins, zweier Pioniere des deutschsprachigen Hip-Hop aus Heidelberg, im Magazin Unikat. Der Artikel widmete sich dem musikalischen Lebenswerk der Brüder sowie ihrem heutigen beruflichen Alltag.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:
Das Studio-Charakterporträt wurde von der Redaktion als Titelbild der Magazinausgabe ausgewählt.








Albi X — Unikat Magazin
Bildstrecke und Begleitvideo zum redaktionellen Porträt des Musikers Albi X im Magazin Unikat. Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden eine Schwarz-Weiß-Porträtserie sowie ein damit konzeptionell verbundenes Begleitvideo.
Für die Bildserie eigenverantwortlich gestaltet:
Für das Begleitvideo eigenverantwortlich entwickelt:



Filmische Arbeiten entstehen aus eigenständig entwickelten Bildkonzepten. Konzeption, Bildsprache, Inszenierung, Kameraführung und Schnittdramaturgie verantworte ich durchgängig — sowohl bei dokumentarischen Künstlerporträts als auch bei konzeptionellen Werbefilmen.
Mirko Müller — Künstlerporträt-Video für das Goethe-Institut
Filmisches Künstlerporträt des bildenden Künstlers Mirko Müller im Auftrag des Goethe-Instituts, entstanden im Kontext seiner Ausstellung "Vom Kommen, Gehen und Bleiben" über die Lebenswelten von Gastarbeitern in Deutschland. Über mehrere Tage begleitete ich den Künstler bildjournalistisch beim Aufbau der Ausstellung und während der Vernissage und führte ein vertiefendes Interview zu seinen Beweggründen, der konzeptionellen Umsetzung und den persönlichen Bezügen zum Projekt.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:

Bembel With Care — Werbefilm "Die Apfelpresse"
Konzeptioneller Werbefilm für die Apfelweinmarke Bembel With Care. Die filmische Idee — die ironisch-romantisierende Inszenierung der handwerklichen Apfelweinherstellung im Odenwald durch einen verschrobenen Bauern, der ganze Äpfel mit einer selbstgebauten Apparatur in einzelne Dosen presst und verschließt — wurde von mir konzeptionell entwickelt und bildlich übersetzt.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:

Porträtarbeiten verstehe ich nicht als Abbildung, sondern als bildkonzeptionelle Charakterstudien. Persönlichkeit und Bildkontext werden bewusst miteinander verschränkt — jede Inszenierung wird individuell für die porträtierte Person entwickelt.
Freisberg — Konzeptionelle Porträtserie
Bildserie für das Designermöbel- und Innenarchitekturhaus Freisberg, in der die Mitarbeitenden des Hauses in bewusster Verknüpfung mit der räumlichen Markenwelt des Unternehmens porträtiert wurden. Vorgegeben war ausschließlich die Aufgabe, die Persönlichkeit jeder porträtierten Person individuell mit der jeweiligen Bildwelt zu verschränken — explizit nicht im Stil klassischer Mitarbeiterfotografie. Sämtliche bildkonzeptionellen und gestalterischen Entscheidungen lagen in meiner Verantwortung.









Formradar — Bildwelt zur Markenpositionierung
Bildkonzept und Umsetzung für die visuelle Selbstdarstellung der Designagentur Formradar im Rahmen ihres Website-Relaunches. Der Auftrag umfasste sowohl charakterstarke Mitarbeiter-Porträts als auch die Inszenierung von Referenzarbeiten der Agentur (Broschüren, Etiketten, Flaschendesigns u. a.) für die werbliche Verwendung.
Die übergreifende Aufgabe bestand darin, eine eigenständige Bildsprache zu entwickeln, die sowohl die Personen als auch die unterschiedlichen Referenzobjekte zu einer visuellen Einheit verdichtet — als gestalterische Klammer einer in sich heterogenen Designarbeit. Sämtliche bildkonzeptionellen und gestalterischen Entscheidungen lagen in meiner Verantwortung.
Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:








Produktinszenierungen verstehe ich als Übersetzung in eigenständige Bildwelten — nicht als produktdokumentarische Abbildung. Material, Form und Charakter des Produkts werden bildkonzeptionell neu gedeutet und in eine eigenständige ästhetische Aussage überführt.
nora Kautschukböden — Konzeptionelle Produktinszenierungen
Bildserie aus einer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Bodenbelagshersteller nora systems, dessen Kautschukböden im Markt insbesondere von gestalterisch anspruchsvollen Innenarchitekten geschätzt werden. Der Auftrag beschränkt sich ausdrücklich nicht auf die produktdokumentarische Abbildung des Bodens, sondern verlangt eigenständige bildkonzeptionelle Übersetzungen, die Material, Struktur, Farbigkeit und gestalterisches Potenzial des Produkts in eigenständige Bildwelten überführen.
Sämtliche bildkonzeptionellen und gestalterischen Entscheidungen lagen über die Jahre in meiner Verantwortung. Eigenverantwortlich entwickelt und umgesetzt wurden:
















Mitgliedschaften
Mitglied der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst)